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Um dieses Wissen zu vertiefen führten wir viele Versuche durch, wobei ein Großteil der Klasse gut folgen konnte. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich mich noch zu ihnen zählen... :D Diese wenigen, die es sich nicht behalten konnten, was spiritus auf einer offenen Flamme für eine Reaktion zeigt und an welche Vorsichtsmaßnahmen man sich zu halten hatte, wurden mit Verbrennungen, verbranntem Haar und einem großen Schrecken belehrt. Anscheinend war dies so schockierend, dass all diese Geschädigten nach diesem oder zum Teil dem nächsten Schuhljahr unseren SChulzweig verließen. Nun aber zurück zum Chemieunterricht... Dieser war stets begleitet von einem dominanten Lachen, welches von unserer Lehrerin, Frau Eckardt, stammte. Um diese gute Stimmung beizubehalten, unternahmen wir einige Ausflüge. Nach diesem sehr milden Jahr folgte das Achte Schuljahr, wobei schon etwas komplexere Themen durchgenommen wurden, wie zum Beispiel das ausgleichen einer Reaktionsgleichung, oder gar das Aufstellen dieser.. Durch einige Fehlstunden verpasste ich den Anschluss und konnte mich von nun an zwar noch gut über Wasser halten, aber die Grundlagen für die kommenden Jahre waren so nicht gegeben... Das ist wahrscheinlich auch die ERklärung für die miserablen Noten in diesem Jahr, aber dazu später.. Schnell folgte dann auch das Neunte Schuljahr.. Ein neuer Chemielehrer stand vor uns: Herr MOrvilius Bis heute bin ich mir nicht sicher, ob es an ihm, oder an uns lag, aber ich glaube wir haben in diesem Halbjahr keine gesamte Doppelstunde ein chemisches Thema beschäftigt.. Viel wichtiger waren die Diskussionen von Lukas, der Schlaf von Furkan, oder die meist ausartenden "Gespräche" zwischen SElena und unserem armen Lehrer. Jedoch gab es auch ein paar, die sich dezent im Hntergrund hielten und sich die Zeit mit anderen Dingen beschäftigten, wie Essen und Hausaufgabenhefte verizieren, wobei ich mich zu letzeterem zählen kann Nach diesem etwas chaotischen ersten Halbjahr folgte ein strengeres, aber mindestens genau so lustiges mit Herr Marsen Hierbei änderte sich wenig, jedoch wurden die Diskussionen über private Dinge auf höherem Niveau geführt und die Lautstärke war geringer. Als die Klasse jedoch nach Wochen das Mol und Wasserstoffbrückenbindungen immer noch nicht konnte, gab Herr Marsen uns auf, zumindest wirkte es so Wiederholungen folgten Woche für Woche, bis das Ende in Sicht war, jedoch mit dem Hintergedanken an das kommende Schuljahr.. Nun wären wir in der etwas weniger fernen Vergangenheit, wobei es über dieses Jahr recht wenig zu sagen gibt, außer die unsäliche Stille, die wir in Chemiestunden nicht gewohnt waren. Nach einem weiteren Lehrerwechsel sitzen bzw stehen wir nun hier.. Ich würde gerne sagen, dass es ein schöne Zeit war, chemische Verbindungen herzustellen, aber das wäre eindeutig gelogen Viel Spaß noch in Chemie, ohne mich :P
17.7.15 06:49
 
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